9. November 2011

Weitere Soliaktionen für Andi


In der Nacht auf Donnerstag (10.11) wurden in St.Gallen entlang der Bahnlinien mehrere Soli-Sprays für Andi angebracht.





Getroffen hat es eine, gemeint sind wir alle.
Solidarität ist eine Waffe, nutzen wir sie.

Lassen wir uns durch dieses Urteil nicht schwächen, kämpfen wir weiter, vereint!

Solidarische Grüsse aus St.Gallen

Solidarität mit Andi!


Transpiaktion auf einer Baustelle in der Stadt (schweizweit Aktionen).



Unsere Solidarität gegen ihre Klassenjustiz!


Am Dienstag dem 08.11.2011 wurde die Genossin Andi vom Bundesgericht in Bellinzona zu 17 Monaten Haft, unbedingt, verurteilt.

Sie wurde verurteilt, weil sie angeblich diverse Sprengstoff Anschläge verübt haben soll. Da wird vom Bundesgericht aus Feuerwerkskörpern gerne mal Sprengstoff gemacht. Der Prozess an sich zeigte uns schon den Charakter dieser Klassenjustiz: So wurde dem Anwalt von Andi nur bedingt Akteneinsicht gewährt, zudem wurde bei Andi ein Trojaner installiert, welcher sie überwachen sollte.

In Zeiten der Kapitalistischen Krise versucht die Herrschende Klasse anscheinend wieder ihre Zähne zu zeigen. Sie versuchen mit zunehmender Repression die revolutionäre Bewegung zu bekämpfen. Dies zeigt sich auch an den äusserst hohen Strafen, welche sie den Antifaschistinnen und Antifaschisten von Diepoldsau anhängen wollen.

Doch unsere Solidarität und unseren Kampf für eine klassenlose Welt können sie nicht brechen.

Im Gegenteil, uns wird einmal mehr vor Augen geführt, wie wichtig es ist, Schulter an Schulter zu stehen und gemeinsam den Kampf zu führen.


Der Kapitalismus wird fallen!

Solidarität mit Andi und allen revolutionären Gefangenen!


Revolutionäre Gruppe Ostschweiz!

20. Oktober 2011

Auf die Strasse an die Anti G20 Demo in Freiburg !


Schon im Mai 2011 trafen sich die G8 Staaten im französischen Deauville um den Kapitalismus aus der Krise zu manövrieren und ihre Kriegstreibende „ Sicherheitspolitik“ zu organisieren. Anfangs November wollen sich nun die Oberhäupter der G20 Staaten, zusammen mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank im französischen Cannes treffen. Mit dem Ziel „Krisenbewältigungsmassnahmen“ zu beschliessen, treffen sie sich nun also, einmal mehr die Herrschenden, um nach Griechischem Beispiel ihre Gewinne auf dem Rücken der ArbeiterInnenklasse zu sichern.

Die Krise heisst Kapitalismus

Wie diese Krisenbewältigung aussieht ist schnell klar, Soziallabbau, Sparpakete und imperialistische Kriegsführung sollen den Kapitalismus aus der Krise befördern. Fallende Banken werden kurzerhand gerettet und das Geld wird bei den ArbeiterInnen geholt. Verluste werden sozialisiert und Gewinne privatisiert. Doch nicht nur Banken und Konzerne fallen. Griechenland, Irland und Portugal sind so gut wie pleite und stehen jetzt vor dem Ausverkauf. Staatliche Unternehmungen werden an ausländische Investoren verkauft. Das Rentenalter steigt, die Löhne sinken und die Arbeitslosigkeit wächst, und dies nur um die Profitinteressen der Herrschenden zu sichern.

Ein System, dass auf Ausbeutung und Krieg basiert, ist unweigerlich zum Scheitern verurteilt!

In allen Ländern formiert sich Widerstand gegen die Ausbeutung der Mehrheit durch eine herrschende Minderheit. Die Menschen sind nicht mehr bereit ihr Leben einem System hinzugeben welche sie auspresst wie eine Zitrone. Der Generalstreik in Griechenland, die Widerstandsbewegung in Spanien, die Befreiungsbewegungen in den Neokolonialstaaten und nicht zuletzt natürlich auch der Widerstand in ganz Europa zeigen, dass die Menschen ihre Unzufriedenheit immer mehr aktiv umsetzen.
Die Wut kommt auf die Strasse, und damit auch die Forderung nach einer Welt in der nicht für die Profite einiger weniger produziert wird, sondern für die Bedürfnisse aller Menschen.

Darum nehmen wir uns am 05.11.2011 in Freiburg ( DE ) die Strasse, um ein weiteres Zeichen zu setzten und die Macht der Herrschenden zu brechen!
Infos findet ihr unter www.g20.blogsport.de

Kapitalistentreffen verhindern!

Kriegstreiber angreifen!

Revolutionäre Gruppe Ostschweiz

17. Oktober 2011

Erste Briefe anlässlich der Demo in Diepoldsau am 10.Sept.

In den letzten Tagen haben einige der am 10.September 2011 in Diepoldsau Verhafteten, die ersten Briefe mit Bussbescheiden oder Vorladungen ect bekommen.

Alle, die in der nächsten Zeit auch Post von der Staatsanwaltschaft St.Gallen erhalten:

UNBEDINGT REKURS EINLEGEN- UNBEDINGT DIE FRIST VON 10 TAGEN EINHALTEN!


Dann idealerweise Kontakt mit der Roten Hilfe aufnehmen!


rotehilfe@aufbau.org


Bündnis gegen Rassismus, Faschismus und Antisemitismus